Vielen Dank an den ALBA Verlag - Eisenbahn Magazin (Hr. Asshauer, Hr. Gilbert) für die Mithilfe und die Freigabe
des von mir verfassten Artikels. [Eisenbahn Magazin Ausgabe 7/2002, Seite 42-45]

Abbildung 1: Zwei "Minis" auf einer 101 ? Vermeintlich zieht der Kleinwagen eine Schnellfahr-Ellok, richtige
Fahrtrichtung vorausgesetzt!
[BMW Group]
Schnellfahr-Lokomotiven als begehrte Werbeträger
Mini Cooper zieht InterCity ...
Der kleine Zwerg zeigt's der großen 101. Seit dem 15. Juni 2002 maßt sich ein immerhin 163 PS starker Mini Cooper an,
einer ausgewachsenen Schnellfahrlok der DB AG Vorspanndienst zu leisten. Doch das ungleiche Duo existiert nur als
Fassade - auf dem Lokkasten von zehn Elloks der Baureihe 101.
Die Präsentation einer neuen Werbelok ist ein Ereignis. Wenn die letzte Folie am Lokkasten haftet, liegt oft eine
wochenlange Arbeit hinter den beteiligten Agenturen, Werbetreibenden und der Deutschen Eisenbahn-Reklame. Und der Lohn
fährt für ein oder zwei Jahre als Werbeträger durch die Lande. Die neueste Werbelokkreation steuert in diesen Tagen
BMW bei. Die Bayern definieren das Image ihres neuen Kraftprotzes im Taschneformat, der auf den legendären Namen
Mini Cooper S hört. Ob es tatsächlich Liebe ist, die Mini und Ellok miteinander verbindet? Die englisch formulierte
Frage, die Emotionen auslösen soll, bezieht sich wohl eher auf das Auto allein, das auch im Mittelpunkt des
Werbemotivs steht. "Die Lichtreflexe zeigen, dass es sich hier im das Highlight handelt", interpretiert
eine BMW-Mitarbeiterin die Umsetzung der Botschaft durch Werbegrafiker. Dieses Hight ist als "fahrende"
Werbung auf zehn 101-Loks zu sehen, die mit einem Mini-Motiv beklebt werden. Aber kürzer als bei vielen anderen
Werbelokomotiven. Nur noch bis zum 15. September stiehlt der Mini der gestauchten 101 die Schau.
Die Deutsche Eisenbahn-Reklame GmbH sieht das weit weniger emotional, sondern mit nüchterner Geschäftsmäßigkeit. Sie
vermarktet auch die glatte Haut der Lokomotiven, vornehmlich die der Baureihe 101. Einer der sieben Bereiche der
Werbemedien der DERG ist die Verkehrsmittelwerbung, wozu auch die Lokwerbung gehört. Für eine Lok hat die
Marktforschung 2.314 Millionen mögliche Jahresblickkontakte nachgewiesen.
Die modernen Lokomotiven der Baureihe 101 sind mit je einer Werbefläche von 19 m Länge und 4 m Höhe pro Seite ein
ganz außergewöhnliches Werbemedium - unübersehbar von Reisenden und Besuchern am Bahnsteig im Bahnhof. Und darüber
hinaus gerät sie während der Fahrt eines Zuges zum Hingucker für Autofahrer wie Passanten.
Die Ganzwagenwerbung (Vollbeklebung mit Folien) geht bei der DB auf das Jahr 1993 zurück. Zwei Jahre später ließ die
Firma Märklin erstmals eine Lok der Baureihe 120 gestalten. Sie wurde aber nicht als Werbeträger für ein Produkt, sondern
als "Kunstlok" verwirklicht und dazu als Modell von Märklin produziert. Die erste artreine Werbelok der
Baureihe 101 warb für das Musical "Starlight Express". Doch der Durchbruch für die Lokwerbung kam erst im
Jahr 2000, als das Chemieunternehmen Bayer 18 Loks mit zwei verschiedenen Motiven bekleben ließ.
Bis heute sind insgesamt 141 Loks mit verschiedenen Motiven versehen worden, überwiegend die Baureihe 101. Aktuell
werden durch die DB Regio Bayern auch die Diesellok 218 473 und die Ellok 111 030 für spezielle Werbezwecke eingesetzt.
Sie fahren Reisende zu den Musical-Standorten. Eine Sondergenehmigung gab es auch für die DB-Cargo-Baureihe 152, die
von Siemens und Porsche (em 4/01) als Werbeträger genutzt wird. Dass die Cargo-Loks 152 073, 084 und 086 für
die "Siemens Werbung für Bahnautomatisierung" genommen wurden, liegt daran, dass Siemens diese Fahrzeuge
hergestellt hat und dieses Motiv nicht auf einer Lok der Konkurrenz (Adtranz/Bombadier) angebracht werden sollte.
Die "Mini"-Idee
Die neueste Werbeidee brachte jetzt die Agentur Jung von Matt/Alster auf die Lok und bewirbt damit ein neues Modell des
Autoherstellers BMW: den 163 PS starken Mini Cooper S. Bei der Idee, den neuen Mini Cooper vor und auf einer Lok zu
verwirklichen, war es für BMW vor allem wichtig, die Lokwerbung ins Gesamtkonzept der Werbekampagne zu integrieren. Dazu
Martina Wimmer von der BMW-Group: "Am 29. Mai startete die Einführungskampagne für den Mini Cooper S, der ab dem
15. Juni im deutschen Markt zum Verkauf steht." Ab diesem Tage sollte auch die erste von insgesamt zehn Werbeloks
laufen.
Als Vorgabe fanden die Designer die Darstellung des Mini Cooper S in einem metallischen Raum und die verkehrsrote Lok
der Baureihe 101 vor. Der Fotograf erzeugte mehrere Dias einer Lok in vier Seitenansichten. Diese Lok wurde dann auf die
Mitte hin am Bildschirm gestaucht und der Rest der Fläche mit natürlicher Umgebung und in Bewegungsunschärfe aufgefüllt.
Am Schluss wurden der Mini auf diese freigewordene Fläche gesetzt und der Slogan über die Werbekampagne eingefügt. Das
gewonnene Design erweckt den Eindruck, dass ein Mini die Lok zieht. Wiebke Struck von Jung von Matt: "Wir haben
nicht nur das Mini-Logo auf die Bahn gesetzt. Wir erzählen eine kurze Geschichte - von der Kraft, die hinter dem
Mini Cooper S steht." Da der untere Teil der Lok am Bahnsteig verschwindet, dürfte das Motiv an dieser Stelle
besonders gut zur Geltung kommen.
Bevor aber der Mini seinen Platz auf der Lokhaut gefunden hat, muss die DERG ihre Vorgaben für die angebotene
Werbefläche definieren. Dies wird über eine Vorlage angegeben, welche nicht nur die verfügbare Fläche, sondern auch
Restriktionen - etwa das sichtbare DB-Logo - beinhaltet. So sind zum Beispiel bei der Gestaltung der Frontpartie
die Sicherheitsstreifen und die Loknummer kontrastreich auf die jeweilige Umfeldfarbe abzustimmen: bei hellem
Umfeld Basaltgrau RAL 7012, bei dunklem Umfeld RAL 7035. Das DB-Logo auf der Front ist in Farbe, Größe und
Platzierung beizubehalten. Bei der Gestaltung muss die Eigenständigkeit des Logos erkennbar sein.
Nicht immer sieht die fertiggstellte Lok genauso aus wie ihr Entwurf. Entscheidungen zur Änderung ergeben sich aus
einigen Problempunkten anhand des Beispiels der Stiftung Lesen "Merian". Die Seitenübergänge sollten mit

Abbildung 2 und 3: Die Ausführung der "Merian"-Lok unterscheidet sich in einigen Details vom zeichnerischen
Entwurf. Auch die umlaufend geplante Schrift läuft an den Ecken aus.
[Abbildung 2: DERG/Stiftung Lesen] [Abbildung 3: W.Wittsiepe]
umlaufenden Schriften versehen werden. Diese sind aber durch die Form der 101 nicht zu verwirklichen. Bei der
realisierten Version ist dieser Bereich frei von Schriften. Auch die Frontpartie wurde geändert. Zuerst war die
Betriebsnummer direkt auf dem mit Text versehenen Bereich überklebt. Da die Loknummer nicht deutlich erkennbat war,
überklebte man den Bereich zwischen den Scheinwerfern mit blauer Folie.
Für die Organisation und Herstellung der farbigen Kunststofffolie ist z.B. die Firma Berger mit Sitz in Mannheim
zuständig. Sie ist von Anfang an in die Entscheidungsphase eingebunden. Sie bestellt den Grundstoff Folie und sendet
diesen zur Produktion zu einer Firma, die diese Folie bedruckt. Auf Wunsch kann die Folie auch mit UV-Schutz oder
Schutz vor Graffiti (Teflonlaminat) überzogen werden. Bei den neuen Maschinen ist es möglich, komplexe Bilder und
Grafiken auf dem Motiv unterzubringen. Reine Schrift oder Vierfarbdrucke gehören der Vergangenheit an. Dies wurde
anschaulich auf der im Februar vorgestellten Fox Lok demonstriert. Wer den Film gesehen hat, wird feststellen, dass
Abbildung 4: Auf Zeichnungen ist der Werbebereich genau festgelegt: Fox-Lok mit Motiv Star Wars Episode II.
[Abbildung 4: DERG/Stiftung Lesen/Fox]
hinter den Figuren der "dunklen Seite der Macht" auf der rechten Seite eine Armee der guten Seite steht.
Die Beklebung
Bevor eine Lokomotive beklebt wird, muss sie gewaschen werden. In den letzten Monaten führte dies wegen der Schließung
des alten Ringlokschuppens mit der Waschhalle in Hamburg-Eidelstedt zu einigen Problemen. Loks mussten in der
ICE-Waschhalle gereinigt werden, was dazu führte, dass gerade die Lokfronten nicht sauber wurden. Diese Arbeit wurde
vom Beklebeteam von Hand nachgeholt.
Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, wurden für eine Neubeklebung Loks herangezogen, die bereits eine Werbung
hatten und deren Löschung bevorstand. Motive bei denen eine Lokwerbung durch eine andere ersetzt wurde, sind:
- 101 089 Bayer CI gegen Motiv Bayer "Garten"
- 101 047 CMA - "Mehr Zeit für Kinder" gegen Motiv "Bayer Makrolon KSS"
- 101 083 Bayer Kompetenz gegen Motiv Stiftung Lesen "Fox Kinohighlights 2002"
- 101 001 WM Bewerbung 2006 gegen Stiftung Lesen Motiv "Merian"
- 101 082 Bayer "Aspirin" gegen Motiv "BKK-Ost"
Für die 152 073, 084 und 086 "Siemens Werbung für Bahnautomatisierung" konnte auf frisch gewaschene Loks
zurückgegriffen werden. Die Beklebung erfolgte allerdings auch nicht in Hamburg-Eidelstedt, sondern in einem Schuppen
in Nürnberg Rbf. Warum alle ausgewählten Loks gerade jene mit der Beschriftung "Railion" waren, bleibt ein
Geheimnis der DB AG. Fest steht, dass nach der Abnahme der Werbefolie die Lok im gleichen Zustand sein muss wie bei
der Übergabe zur Beklebung. Es werden also wieder alle 152er Railion Loks werden.
Wird eine Lok von ihrer alten Werbung befreit, so dauert es bis zu 8 Stunden, um die alte Folie zu entfernen. Die
Dachpartie ist oft mit einem grauen Folienteil überzogen, so dass das Motiv nicht mit dem verkehrsroten und oft stark
verschmutzten Bereich überlappt. Es müssen alle äußeren Teile wie Griffstangen usw. entfernt werden. Es kommt auch vor,
dass gleichzeitig eine Werbung entfernt und von einem anderen Teil des Teams mit der Klebung der neuen Folie begonnen
wird. Diese wird vom Hersteller in großen aufgerollten Rechtecken geliefert. Dazu kommen kleine Folien für die
Betriebsnummern, dem DB AG Logo (wurde bei Loks der 1. Stunde an die Farben des Werbemotivs angepasst) und weiteren
Aufschriften, wie Hinweis- und Warnschilder. Bei den Aspirin und Bayer CI Werbungen wurde auch der untere Teil der Lok
mit beklebt, so dass alle Angaben über das Gewicht und Bremsen versetzt werden mussten. Heute ist der Bereich für Werbung
eindeutig festgelegt.
Abbildung 5: Das Folien-Puzzle: Vorlage der Siemens-Werbung zur Beklebung von Lokomotiven der Baureihe 152.
[Abbildung 5: W.Wittsiepe]
Das Beklebeteam erhielt eine Vorlage für die grobe Position der Rechtecke und der Position des Hauptmotivs. Die
Feinposition wird bei jeder Lok nach dem Auge entschieden. Fehler der Agenturen, die das Motiv an einem Rechner entwerfen,
zwingen das Beklebeteam dazu, im Nachhinein Folien zu versetzen oder sogar umzugestalten. Bei der Beklebung des BAYER-
Makrolon-UVEX-Motivs wurde festgestellt, dass ein Finger des Radfahrers in einem Lüftergitter endete. Auf der zweiten Seite
wurde dieser "Schönheitsfehler" durch Versetzen der gesamten Seite behoben. Eine Korrektur der ersten Seite war
nicht möglich, da von unten nach oben gearbeitet wurde und die komplette Seite fertiggestellt war. Bei der DIN Lok hatte
man wohl keinen Sinn fürs Rundumdenken. Es gab eine Font in hellem und eine in dunklem Blauton. Die Seiten hatten aber
einen Verlauf von hell (links) nach dunkel (rechts), also musste zwangsweise ein falscher Übergang an jeder Seite entstehen.
Eine Seite hätte spiegelverkehrt aufgebaut werden müssen.
Das Anbringen der Seitenfolie zwischen den Türen geht am schnellsten, da dort keinerlei Überlappungen entstehen. Der gesamte
Frontbereich ist durch die Stromlinienform und wegen diverser Aussparungen (Scheinwerfer, Griffstangen, Scheibenwischer und
Wisch/Waschanlage) ungleich komplizierter. Ein Motiv wie die Blumen bei der Bayer-Garten-Lok muss wohl überlegt sein, da
die Folie an den Frontübergängen nach oben wegknickt. Dekorstreifen auf dem Motiv sollten in jedem Falle vermieden werden.
Bei der BKK-Ost-Lok ist ein schwarzer Streifen aber verwirklicht worden, da er mit schwarzer Folie nachgezogen werden
konnte. Dass der Frontstreifen dabei zu schmal geraten war, sieht man heute nicht, da dies direkt bei der Beklebung korrigiert
wurde.
Wird die Folie von der Tragschicht gezogen, muss extrem vorsichtig vorgegangen werden, da die Klebeschicht seht stark statisch
aufgeladen ist und Staub anzieht. Ist die Klebeseite einmal verschmutzt, wird sie unbrauchbar, was zur Folge hat, dass die
Beklebung umgehend abgebrochen werden muss. Reservefolie ist nur in kleinen Mengen verfügbar. Es entsteht in jedem Falle
ein Kunstwerk. Jede Lok wird ein wenig anders, auch bei gleichem Motiv. Man sollte also die Klebearbeiten nicht unterschätzen.
Für die neue Beklebung benötigt man 24 Stunden Zeit - Zuführung der Lok, Reinigung, Beklebung und Rückführung -. Da eine Lok
nicht tagelang aus dem Umlauf herausgenommen werden kann, bedeutet dies im Normalfall Nachtarbeit. Das gesamte Werk muss am
Abbildung 6: Der große Moment: Rollout der UVEX-Werbelok mit kleinem Feuerwerk vor den Toren des Betriebshofes Hamburg-Eidelstedt.
[Abbildung 6: W.Wittsiepe]
nächsten Morgen fertig bereit stehen, da des öfteren auch eine Präsentation (Rollout) folgt. Logistisch gesehen war das
Aufbringen der 18 Vollbeklebungen für die Bayer Aspirin- und Kompetenz-Loks zwischen dem 13. April und dem 25. Mai 2000 ( 31
Arbeitstage ) eine Meisterleistung. Nicht zuletzt da zum damaligen Zeitpunkt noch keine Erfahrung mit der Beklebung von so
vielen Loks vorhanden war.
Aber nicht alle Werbeloks sind mit Folie versehen. Die 120 151 (die ZDF-Lok) ist in ihrer blauen Grundfarbe lackiert, nur die
Motive des ZDF Express sind danach als Folie angebracht. Sollte hier die Werbung entfernt werden, so muss die gesamte Lok neu
lackiert werden. 120 119 -MickeyMouse- hatte zwar Folie, diese war aber so fest mit dem Untergrund verschmolzen, das beim
Abnehmen auch hier ein Grossteil der Lok hätte lackiert werden müssen. Ende Mai 2002 ist sie verkehrsrot bei einer Revision
erneuert worden.
Unterschiedliche Laufzeiten
Der Vertrag zwischen der DERG und dem Werbekunden läuft vom Rollout-Tag angerechnet für ein Jahr. Als Option kann ein weiteres
Jahr vorgesehen werden. Die Wahrnehmung der Option wird von der DERG und vom Kunden entschieden. Bei den teilbeklebten Loks
wurde durch die CMA Deutschland auf diese Option verzichtet. Das Löschen der teilbeklebten Loks war anfänglich ein wenig
unüberschaubar, aber bei genauerem Nachforschen doch logisch. Da insgesamt 77 Loks teilbeklebt waren, konnte man nicht alle
auf einmal ins Werk zurückschicken. Also wurden ab einem bestimmten Tag alle CMA Loks, die in Eidelstedt ankamen, umgehend
gelöscht, egal wann sie beklebt worden waren. Die Summe aller Laufzeiten der einzelnen Loks mussten die vereinbarte
Vertragslaufzeit erreichen. Die beiden Lokomotiven mit den Ganzwagenmotiven für "Fleisch" und "Milch" werden bis zum
Jahresende 2002 erhalten bleiben.
Alle weiteren bis dahin hergestellten Werbungen für Bayer nutzten die zwei Jahre voll aus, werden also im Laufe der nächsten
drei Monate gelöscht. Bei den Motiven für das Land Baden-Württemberg ist es noch nicht entschieden. Aber wie geht es weiter ?
Nach Rücksprache mit der Fa. Bayer werden bis auf eine Makrolon-MMORE-Lok alle Motive des Jahres 2001 schon nach einem Jahr
gelöscht. Dies liegt an der neuen Firmenstruktur bei Bayer und den damit verbundenen Änderungen wie z.B. dem Firmenlogo. Die
Werbung der BMW Group für den MINI Cooper S auf zehn Lokomotiven hat eine Laufzeit von drei Monaten.
Das Wechseln der Seitenfolie bei der Fox Lok ist eine pfiffige Idee und wird wohl hoffentlich noch weiter Bestand haben. Die
neue Werbung ab ca. Ende Juni ist für den neuen James-Bond-Film bestimmt. Aus der Sicht vieler Eisenbahnfotografen sind
Werbelokomotiven immer noch etwas Besonderes. Nachdem seit Anfang des Jahres feststeht, dass die DB AG die Lokomotivwerbung
weiter betreibt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann wir über weitere Motive in Wort und Bild berichten können. Die
nächsten Motive sind bereits bei der DERG in Arbeit. Auch die Modellbahnhersteller werden am Ball bleiben müssen.
Wolfram Wittsiepe, (br146+lokportrait)=drehstromloks.de